Gold und Silbermünzen aus dem Kaiserreich bei Muenzdiscount

Das Deutsche Kaiserreich entstand 1871 aus den deutschen Nationalstaaten und wurde als konstitutionelle Monarchie ausgerichtet. Dieser Zusammenschluss hatte auch einen Einfluss auf das Währungssystem und die Reichsmark und löste die bis dato existierenden Währungen der Nationalstaaten wie den Taler und die Gulden ab. Die Reichsmark wird in Silber in den Einheiten 1/2, 1, 2, 3 und 5 Mark, sowie in Gold als 5, 10 und 20 Mark geprägt. Als Umlaufmünzen konzipiert handelte es sich dabei nicht um Feinsilber bzw. Feingold, sondern Legierungen mit einer Feinheit von 900 / 1000. Die Prägung im Deutschen Reich wurde durch 5 Prägestätten bewerkstelligt, welche sich im gesamten Territorium verteilten. Die Prägestätten München, Stuttgart, Karlsruhe im Süden, Hamburg im Norden, Dresden (später Muldenhütten) im Osten und Berlin als Hauptstadt und Amtssitz des deutschen Kaisers.
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Durch die Funktion als Umlaufmünzen wurden speziell die Reichsmark in Silber in hoher Stückzahl gefertigt. Die größeren Einheiten der Silbermark sind in regionaler Abhängigkeit teils sehr selten. So zählen die Münzen aus Sachsen-Meiningen, Waldeck – Pyrmont oder Mecklenburg – Strelitz zu den teuersten Silbermünzen. Auch die Goldmark wird von Münzsammlern und Anlagern sehr geschätzt. Auch hier variieren Auflage und Preis stark. So sind die 20 Reichsmark Wilhelm II von Preußen als Anlagemünzen durch ihr geringes Aufgeld zum Goldkurs bei Kapitalanleger beliebt. Sammler der deutschen Numismatik dagegen kommen bei den 5 Reichsmark in Gold oder auserlesene 10 und 20 Goldmark (z.B. Reuss ältere Linie) auf Ihre Kosten.

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