Royal Canadian Mint stellt in Berlin neue Gold- und Silbermünzserien vor

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 12:30
Aufbauend auf den Erfolg der limitierten sechsteiligen Silbermünzserie "[mb=281]Canadian Wildlife[/mb]", die im vergangenen Jahr mit dem "[news=161534]Wood Bison[/news]" endete, hat die Royal Canadian ...

Volksentscheid: EU-Funktionäre prügeln auf die Schweiz ein

Deutsche Wirtschaftsnachrichten - 10. Februar 2014 - 11:23

Nach heftigen Schneefällen haben sich die Schweizer am Sonntag, wie hier im Tessin, erst einmal in die Innerlichkeit zurückgezogen. (Foto: dpa)

Der mehrheitliche Auftrag der Schweizer Bürger an ihre Regierung, die Regeln für Personenfreizügigkeit künftig wieder national zu gestalten, hat bei Politikern auf EU-Ebene eine bemerkenswerte Reaktion ausgelöst: Die Schweiz wird bedroht, es wird der Schweiz vorgehalten, dass sie nicht einfach Regeln ändern könne – und wenn, dann müsse sie die Konsequenzen in aller Härte tragen.

Die Franzosen sind schon mal vorgeprescht und kündigen eine Überprüfung der bilateralen Beziehungen an (mehr dazu hier).

Der SP-Mann Ralf Stegner hat den Schweizern gleich kollektiv den Vogel gezeigt (mehr hier).

Die EU-Kommission hält sich noch bedeckt und ließ am Montag lediglich ausrichten, dass man die Lage „sorgfältig prüfen“ werde. Das heißt im EU-Jargon: Man wird hektisch herumtelefonieren, um zu sehen, woher und vor allem wohin der Wind bläst.

Die deutlichsten Worte kamen von EU-Parlamentariern, die seit vielen Jahren im Parlament eine Art politischen Vorruhestand genießen (mehr zu den Gagen hier). Diese Leute haben kaum Kontakt zur Basis, und erst recht nicht zu anderen Völkern. Sie werden von ihren Parteien nach Straßburg geschickt, weil die Parteien sie – meist wegen mangelnden Erfolgs – nicht mehr auf der Payroll haben wollen. Daher muss der europäische Steuerzahler für diese Politiker aufkommen.

Diese Politiker sind vor allem Meister der Selbstüberschätzung: So sagte der österreichische Sozialdemokrat Hannes Swoboda laut Euractiv: „Für uns ist die Beziehung zur Schweiz eine Paketlösung. Wenn die Schweiz die Einwanderung aus der EU stoppt, dann wird sie nicht auf all die anderen Wirtschafts- und Handels-Vorteile zählen können, die sie gegenwärtig genießt. Wir werden kein Rosinen-Picken erlauben.“

Der CDU-Mann Elmar Brok, der in den vergangenen Wochen dadurch aufgefallen war, dass er der Ukraine andauernd gute Ratschläge gab und – auf Steuerzahler-Kosten – in der Ukraine ein Fact-Finding-Mission betrieben hat, sagte dem Kölner Stadt Anzeiger, dass offene Grenzen für Arbeitnehmer zu den „Prinzipien des Binnenmarktes gehören“ und die Schweiz sich an diese Regeln zu halten habe. Brok zum Schweizer Entscheid: „Wir können das nicht widerspruchslos hinnehmen.

Brok und Swoboda zeigen damit deutlich, wo der fundamentale „Konstruktionsfehler“ dieser EU liegt: Diese Politiker sind nicht Vertreter eines Volkes, sondern Sprecher des „Binnenmarktes“, die dafür sorgen, dass die internationalen Konzerne „Wirtschafts- und Handels-Vorteile“ haben.

Auch aus der ideologischen Ecke kamen seltsame Töne: Der Linken-Parteichef Bernd Riexinger forderte im Handelsblatt die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen. Er sagte: „Die Schweiz kann sich nicht ernsthaft auf den Standpunkt stellen, dass sie sich gegen Zuwanderer abschotten kann, und gleichzeitig das Steuerfluchtgeld aus ganz Europa mit offenen Armen empfängt.“

Die Schweiz hat schon einmal eine Voll-Integration abgelehnt und vor einigen Jahren gegen den Beitritt zum EWR gestimmt. Norwegen hat schon zweimal gegen den EU-Betritt gestimmt. Beide Nationen haben deutlich bessere Entwicklungen genommen als die EU-Südstaaten, in denen seit der Einführung des Euro nur eine Kurve nach oben zeigt: die der Arbeitslosigkeit, insbesondere bei der Jugend.

Das kommt daher, dass ihre politische Eliten sich nicht mehr als Vertreter des Souveräns fühlen, sondern als willfährige Vollstrecker von undurchsichtigen Lobby-Interessen.

Der Schweizer SVP-Mann Christoph Blocher hat noch am Sonntag in einem TV-Interview all die möglichen Drohungen bereits in das Land der Märchen verwiesen. Er sagte, dass die EU am meisten von der Schweiz profitiere, etwa, in dem die Schweiz Straße und Schiene durch die Alpen zu Spott-Preisen für den EU-Güterverkehr geöffnet habe.

Die Schweizer Politiker reagierten am Sonntagabend betroffen über das Votum der Bevölkerung. Doch räumten alle ein – zumindest verbal – dass sie sich dem Entscheid selbstverständlich verpflichtet wissen (interessante Diskussion dazu beim SFR). Denn die Schweizer Politiker wissen genau: Wenn sie nun versuchen sollten, sich dem Willen der Bürger zu widersetzen, dann werden sie bei der nächsten Wahl abgewählt.

So einfach kann Demokratie sein.
So einfach muss Demokratie sein.

Die Reaktionen der EU-Funktionäre und der Ideologen offenbart ein massives Demokratie-Defizit bei Leuten, die vom Steuerzahler leben. Sie wollen nicht, dass die Bürger in Europa selbständig denken und entscheiden. Sie können nicht respektieren, dass basisdemokratische Entscheidungen nicht Müll sind, den man schnell in die Tonne treten sollte, sondern Ausdruck des Wählerwillens, der den Berufspolitikern eine verbindliche Richtlinie vorgibt.

Der Schweizer Entscheid wird möglicher Weise für die EU nachhaltigere Folgen zeigen als für die Schweiz: Wenn die EU-Funktionäre in ihrer abgehobenen, undemokratischen Rhetorik verfangen bleiben, dann werden sie unfreiwillig zu den Totengräbern des Systems, das sie um jeden Preis retten wollen – weil es sie so großzügig ernährt.

COMEX: Ruhig beim Gold - Action beim Silber

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 11:13
Die aktuellsten COT-Daten stammen vom 04.02.2014 (Goldpreis 1.253 USD). Die Commercials haben im Vergleich zur Vorwoche zu Netto-Short-Position minimal erhöht (+803 Kontrakte), was weiterhin positiv ...

Steigende Preise trotz schwacher US-Arbeitsmarktdaten

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 11:11
Energie Die Ölpreise verzeichneten am Freitag deutliche Gewinne und können diese zum Auftakt der neuen Handelswoche weitgehend verteidigen. Brent stieg auf knapp 110 USD je Barrel und damit den höc ...

Hudbay Minerals Inc. plant Übernahmeangebot für Augusta Resource Corp.

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 11:01
Hudbay Minerals Inc. teilte heute mit, dass das Unternehmen ein Angebot plant, dem zufolge es sämtliche ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien von Augusta Resource Corporation erwerben will, welche ...

Frankreich droht Schweiz nach Volksabstimmung

Deutsche Wirtschaftsnachrichten - 10. Februar 2014 - 10:59

Der französische Außenminister Laurent Fabius – hier mit seinem griechischen Kollegen Evangelos Venizelos – ist nicht zufrieden mit dem Schweizer EU-Referendum. (Foto: dpa)

Nach der Volksabstimmung zur Beschränkung der Einwanderung in der Schweiz will Frankreich das Verhältnis der EU zu dem Land auf den Prüfstand stellen. “Wir werden die Beziehungen zur Schweiz überdenken”, sagte der französische Außenminister Laurent Fabius am Montag dem Sender RTL. Das Votum sei beunruhigend und habe negative Folgen für Europa und die Schweiz. Der Schweiz drohten insbesondere wirtschaftliche Nachteile. Die Volksabstimmung ist auch Thema bei einem Treffen der EU-Außenminister am Montag in Brüssel.

Am Sonntag hatten die Schweizer mit hauchdünner Mehrheit für die Initiative “Gegen Masseneinwanderung” der Schweizerischen Volkspartei (SVP) gestimmt. Sie sieht jährliche Höchstzahlen und Kontingente für die Zuwanderung von Ausländern vor. Treffen wird die Vorlage, die innerhalb von drei Jahren umgesetzt werden muss, vor allem EU-Bürger. Sie können im Rahmen eines Freizügigkeitsabkommens seit rund zehn Jahren problemlos in das Nicht-EU-Land Schweiz ziehen, wenn sie einen Arbeitsplatz haben.

Die Pariser Drohung wird realpolitisch nicht viel bewirken und ist eher eine rhetorische Volte, um sich in Frankreich gegen den Front National von Marine Le Pen abzugrenzen.

Paris dürfte eher mit Sorge auf die Romandie blicken: In der französischen Schweiz erreichte der Volksentscheid zwar keine Mehrheit, doch legen die Zahlen den Eindruck nahe, dass auch die Französisch-Schweizer die Nachteile der freien Zuzugs aus den EU-Staaten fürchten. Bisher hatte es in der Romandie stets deutlichere Ablehnungen bei EU-kritischen Abstimmungen gegeben.

Edelmetalle Kompakt

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 10:39
Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und die Platingruppenmetalle Palladium, Iridium, Osmium, Ruthenium und Rhodium gehören zum Kerngeschäft des Heraeus Konzerns. Am Standort Hanau ist das Tochterunte ...

Ohne Eigenkapital ins Eigenheim: Die Vollfinanzierung macht es möglich

Deutsche Wirtschaftsnachrichten - 10. Februar 2014 - 10:30

Die eigenen vier Wände sind teuer. Der Kaufpreis, die Kaufnebenkosten (Notargebühren, etc.), die neue Einbauküche, das alles kostet viel Geld. Mindestens 20 % Eigenkapital haben die Banken früher verlangt, bevor sie die Geldschränke geöffnet haben. In Zeiten niedriger Immobilienpreise und beinahe noch niedrigerer Zinsen hat sich das jüngst geändert.

Neue Finanzierungsmöglichkeit: Vollfinanzierung

Die mit der Finanzierung verbundenen hohen Zinsen, welche für den Immobilienkredit von der Bank berechnet werden, sind leider der Preis, der für die Überlassung der Kreditsumme bezahlt werden muss. Risikoprämie heißt das im Bankenjargon. Statt wie früher üblich nur einen Bruchteil des Kauf- beziehungsweise Bauwertes zu finanzieren, sind die Banken in den letzten Jahren zu einer Vollfinanzierung übergegangen. Das kommt vor allem jungen Häuslebauern, die schlichtweg noch keine Zeit hatten, Rücklagen zu bilden, zugute. Mit einem guten Einkommen gewappnet, haben sie aus Sicht der Banken ausreichend Möglichkeit den einmal gewährten Kredit auch zurückzuzahlen.

Rechenhilfen im Internet, beispielsweise unter Immobilienscout24 helfen dabei, eine ungefähre Vorstellung von der künftigen Belastung zu bekommen. Hier können Interessenten zudem verschiedene Angebote ganz unverbindlich miteinander vergleichen. Und eine gravierende Ersparnis darf auch nicht außer Acht gelassen werden: Wer sein neues Heim bewohnt, der spart sich die monatlich anfallende Miete.

Eigenes Risiko verringern: Den Kredit richtig absichern

Um über einen langen Zeitraum, nicht selten sind das 30 Jahre, optimal abgesichert zu sein, wird der Abschluss entsprechender Versicherungen empfohlen. Zu prüfen gilt, ob nicht eine

• Bauherrenhaftpflichtversicherung,
• eine Risikolebensversicherung,
• eine Berufsunfähigkeitsversicherung und/oder
• eine Restschuldversicherung

infrage kommen.

Die Bauherrenhaftpflicht ist für all diejenigen wichtig, die sich ein Haus bauen bzw. lassen. Sie kostet nicht viel und schützt vor allen Gefahren, die in der- und um die Baustelle herum auftreten können.

Im Fall plötzlich auftretender Arbeitslosigkeit oder bei längeren Erkrankungen, die mit einem längeren Arbeitsausfall und einer entsprechenden Verknappung des Einkommens einhergehen, springt die Restschuldversicherung ein. Generell sollten Kreditnehmer diese Kosten nicht scheuen. Aufgrund der Höhe des Kredites geht mit diesem oft eine lange Tilgungsdauer einher. Besser ist es daher, sich für künftige unvorhergesehene Ereignisse abzusichern.

Indien: Silberimporte in Gujarat erheblich gestiegen

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 10:30
Im indischen Bundesstaat Gujarat sind die Silberimporte binnen der vergangenen zehn Monate auf über 1.500 Tonnen gestiegen, wie Mineweb berichtet. Von April letzten Jahres bis Januar dieses Jahres sei ...

Agrarsektor erwischt guten Februarstart

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 10:05
"Der Rohstoffsektor hat einen starken Start in den Februar hingelegt. Die meisten Gewinne verbuchte der Agrarsektor, wobei Metalle auch ihren Teil zum guten Monatsauftakt beigetragen haben", sagt Ole ...

AuRico Gold Inc. veröffentlicht Produktionsplanung für 2014

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 10:04
AuRico Gold Inc. gab vergangene Woche die Produktions- und Kostenplanung für das Jahr 2014 bekannt. Aus dieser geht hervor, dass das Unternehmen mit einer deutlichen Steigerung der Produktion seiner Y ...

Cameco Corp. meldet Ergebnisse des vierten Quartals

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 9:36
Der Uranproduzent Cameco Corporation veröffentlichte kürzlich die finanziellen und operativen Ergebnisse des vierten Quartals und des Gesamtjahres 2013. Es folgen die drei und zwölf Monate bis 31. De ...

Wetten ... bis der Margin Call kommt!

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 9:30
"Eine Hausse wird im Pessimismus geboren […] und stirbt in der Euphorie." - André Kostolany (1906-1999), Börsenspekulant und Schriftsteller - Zu Jahresbeginn erreichte der im Bezug auf die US-Akti ...

EuGH in der Pflicht - Schweiz mag es solo - Arbeitsmarkt wenig erbaulich

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 9:03
Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.3625 (07.36 Uhr), nachdem im europäischen Handel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1.3553 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem ...

Majestic Gold Corp. gibt Ernennung eines neuen President und CEO bekannt

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 8:56
Vancouver, British Columbia - 7. Februar 2014 - Das Board of Directors von Majestic Gold Corp. (TSX.V: MJS, FSE: A0BK1D) („Majestic“ oder das „Unternehmen“) gibt bekannt, dass Herr Shaohui Chen interi ...

Wohin geht es mit den Rohstoffen?

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 8:53
Gestern sprach ich in München bei einem Vermögensverwalter. Ein weiterer Referent war Eugen Weinberg, Chef der Rohstoffanalyse der Commerzbank AG. Herr Weinberg kommt gebürtig aus Russland, ist schon ...

Streit um Schiffsfonds: Gerichte stärken Anleger gegen Fondshäuser

www.manager-magazin.de - 10. Februar 2014 - 8:48
In der Schifffahrtskrise versuchen manche Fondshäuser ihre Anleger zur Rückgabe von Ausschüttungen zu zwingen. Doch dazu haben die Emittenten vermutlich gar nicht das Recht, wie inzwischen mehrere Richter entschieden haben.

Aktuelle Markteinschätzung zu Gold

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 8:40
Seit dem Tief Ende Dezember bei 1.182,14 $ befindet sich der Goldpreis in einer Erholungsbewegung, die das Edelmetall innerhalb von einem Monat an den zentralen Widerstand bei 1.265,07 $ geführt hatte ...

Orvana Minerals Corp. meldet Ergebnisse für das erste Quartal 2014 mit bereinigtem Nettoeinkommen von 1,2 Mio. $ oder 0,01 $ pro Aktie

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 8:22
Toronto, Ontario, 7. Februar 2014 - Orvana Minerals Corp. (TSX: ORV) („Orvana“ oder das „Unternehmen“) meldete heute die Finanz- und Betriebsergebnisse des ersten Quartals, das am 31. Dezember 2013 zu ...

Goldaktien laufen vor

Goldseiten.de - 10. Februar 2014 - 7:55
Der Goldpreis verbessert sich am Freitag im New Yorker Handel von 1.260 auf 1.267 $/oz. Heute Morgen entwickelt sich der Goldpreis im Handel in Shanghai und Hongkong freundlich und notiert aktuell mit ...
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